Der Autor übernimmt die schwierige Aufgabe, auf leichtverständliche und lebendige Weise Einsichten in das facettenreiche Bild der Wechselwirkung zwischen Computer und Kunst zu vermitteln. Beginnend mit einem Exkurs über die Informationstheorie und ihre Beziehung zu quantitativen Methoden in der Asthetik, erhält der Leser Einblicke in die rechnergestützte Kunstanalyse von Musik und Literatur. Ein weiteres Kapitel, das sich
der künstlerischen Selbstbetätigung widmet, zeigt, wie beispielsweise kurze BASIC-Programme schon reizvolle grafische Bilder erzeugen können